Stadecken. „Wir haben nicht zu unserem Spiel gefunden“, sagte Kirsten Zech, Kapitänin der TG Wehlheiden, zur 2:3 (18:25, 13:25, 25:23, 26:24, 11:15)-Niederlage der Volleyballerinnen beim TSV Stadecken-Elsheim.
Das Team glich nach zwei verlorenen Sätzen in der Regionalliga-Partie noch aus, verlor aber den Tie-Break. „Es war deutlich, dass wir noch nicht eingespielt genug waren“, sagte die Mittelblockerin. Für Wehlheiden war es die erste Partie nach der Winterpause, während die Rheinland-Pfälzerinnen schon am vorherigen Wochenende den Ligabetrieb wieder aufgenommen hatten.
In den ersten beiden Sätzen hatte die TGW große Probleme mit dem Spielaufbau. Die Annahme klappte nicht, und in der Folge hatte Zuspielerin Kim Schröder nicht genug Möglichkeiten, ihre Angreiferinnen einzusetzen. Der TSV bestimmte das Spiel. „Mitte des zweiten Satzes waren wir ratlos“, sagte Zech.
Erst im dritten Satz beim 12:12 zeichnete sich eine Wende ab. Wehlheiden fand zu seinem Spiel und in zwei umkämpften Sätzen wurde der Tie-Break erreicht. In Satz vier änderte Zech, deren Mann Trainer Fredy Zech nicht mit zur Partie gefahren war, die Taktik. Mittelblockerin Asja Heinrich ersetzte Außenangreiferin Sandra Hömmeke. „Wir haben gut und motiviert gespielt“, lobte Zech.
Im fünften Satz führte Stadecken-Elsheim, und die TGW stand „immer mit dem Rücken zur Wand“. Am Ende gewannen die Gastgeberinnen. Am Samstag kommt der TV Wetter nach Kassel zum nächsten Heimspiel. (pkl)
Quelle: www.hna.de


