Joomla gallery by joomlashine.com
TGW Mädels
tgw.jpeg
teambildchen.jpg
tgw2.jpg
sportwunderteam.jpg
http://www.tgw-maedels.de/Joomla17/images/sportwunderteam.jpg
img_1091.jpg
tgw3.jpg
Hi, wir sind die erste Volleyball-Damenmannschaft der TG Wehlheiden und spielen in der Regionalliga Südwest.
Unsere Trainingszeiten sind:
Dienstag 19:30 - 21:30 Uhr
Mittwoch 20:00 - 22:00 Uhr
Freitag 18:00 - 19:30 Uhr
![]()
Wir bedanken uns für die tolle Unterstützung unserer Fans und Sponsoren und wünschen uns eine tolle Saison mit vielen guten Spielen!
Ein weiteres Dankeschön an den Sportfotografen Andreas Fischer aus Kassel, der uns die tollen Mannschaftsfotos zur Verfügung gestellt hat.

Unser nächstes Heimspiel ist am 28.01. um 19:00 Uhr gegen den TV Wetter!
Weiter geht es für uns aber schon am 21.01. auswärts in Stadecken-Elsheim, also Daumen drücken.
Wenn es im Volleyball nach vier Durchgängen 2:2 steht und im Tiebreak die Karten dann neu gemischt werden, spielt alles, was vorher war, keine Rolle mehr. Da sind eine 2:0-Satzführung oder ein Matchball, wie ihn die Frauen der TSVgg Stadecken-Elsheim in Durchgang vier vergaben, Historie - oder im schlechtesten Fall psychischer Ballast. Ballast im letzten Satz abgeworfen Doch diesen warfen die Gastgeberinnen im Regionalligaspiel gegen den Tabellendritten TG Wehlheiden ab. Mit druckvollen Aufschlägen, kämpferischem Einsatz in der Abwehr und gelungenen Blockaktionen ergriffen die Stadecker die Initiative und lagen im Entscheidungssatz stets in Front. Über 8:6 beim Seitenwechsel hieß es 14:11, als Nina Basting mit einer erfolgreichen Blockaktion alle Zweifel am Heimsieg - wieder einmal nach einem emotionalen Wechselbad - beseitigte.
Nach knapp 110 Spielminuten hieß es somit 3:2 (25:18; 25:13; 23:25; 24:26 sowie 15:11) für die TSVgg. Gästecoach Fredy Zech erkannte den Sieg der Stadecker als absolut verdient an: "Unser Gegner war heute mindestens eine Klasse besser als im Hinspiel." In der Vorrunde hatte der Aufsteiger in Wehlheiden noch mit 1:3 verloren. Sein Gegenüber, Werner Ostendorf, hob "nach einem Wahnsinnsspiel mit Adrenalinausstoß ohne Ende" seine Einwechselspieler, vor allem Estelle Arendt auf Position vier und Nina Basting auf der Mitte, besonders hervor: "Die frischen Wechselspielerinnen haben heute extrem wichtige und vielleicht die für das Spiel entscheidenden Impulse gesetzt." Auch die an diesem Tag als Libera eingesetzte Caroline Bode habe in der Abwehr sensationell gespielt. Beide Teams fanden im ersten Durchgang gut ins Spiel, und bis Mitte der Sequenz verlief das Match ausgeglichen. Über 16:14 hieß es 20:16. Doch als es beim Stande von 20:18 nochmals eng zu werden drohte, erkämpften sich die Rheinhessinnen das Aufschlagrecht. Mit vier platzierten Angaben, welche die Gäste nicht unter Kontrolle bekamen, schuf Mannschaftsführerin Lea Ostendorf die Basis für den Satzgewinn. Gäste mit Annahmeschwächen Im folgenden Satz brachten Aufschlagserien von Sinnah Graffert, Sandra Schilling und Nadja Döß Vorteile für das Heimteam. Die Gäste offenbarten deutliche Annahmeschwächen. Zuspielerin Kim Schröder, die auch nicht ihren besten Tag erwischte, vermochte ihre Angreiferinnen nicht effektvoll in Szene setzen, unter anderem auch nicht Evis Hofverberg, die im Hinspiel den Gegner noch fast im Alleingang abgeschossen hatte. Die logische Folge war der 25:13-Satzgewinn der in allen Belangen überlegenen Mannschaft von Trainer Ostendorf.
Der dritte Satz hätte der letzte sein können, doch die Rheinhessinnen spannten die rund 60 heimischen Zuschauer wieder mal im wahrsten Worte auf die Folter. Nach eigener 13:9-Führung brachte eine Aufschlagserie der Gästeakteurin Gundula Grund die Stadecker mit 14:19 ins Hintertreffen. Ostendorfs Damen zeigten Nervenflattern, was sich in leichten Fehlern äußerte. Das nochmalige Aufbäumen gegen Satzende nach 18:23-Rückstand kam dann zu spät.
In der vierten Sequenz lag das Heimteam bereits 5:11 zurück; doch die in Abwehr und Angriff überzeugende Estelle Arendt brachte ihre Mannschaft mit guten Aufschlägen über 13:13 wieder ins Spiel zurück. Es entwickelte sich ein kämpferischer Schlagabtausch, der bei 24:23 den ersten Matchball für die Stadecker brachte. Diesen wehrte die Gästeangreiferin Hofverberg mit einem überlegten Lob kurz auf die Position sechs ab, und mit den beiden folgenden Spielaktionen erzwangen die Nordhessinnen den Satzausgleich und somit den Tiebreak. Erfreulich, dass die Stadecker dann dem Spiel doch noch die Wende zum Erfolg gaben, insbesondere nach den vielen Misserfolgserlebnissen der zurückliegenden Matches. So konstatierte Ostendorf: "Der Negativtrend ist gebrochen. Wir haben das Potenzial für die Regionalliga und können an einem guten Tag jeden Gegner schlagen, mit Ausnahme des dominanten Tabellenführers VSG Saarlouis." Thomas Leipold
TSVgg Stadecken-Elsheim: Arendt, Basting, Bode, Döß, Graffert, Karst, Moers, Naumann, Ostendorf, Schilling.
Quelle: www.tsvgg-stadecken-elsheim.de
Liebe Fangemeinde,
wir wünschen nochmals ein gesundes neues Jahr und laden euch recht herzlich zum ersten Heimspiel 2012 ein!
Natürlich gehen wir mit guten Vorsätzen in dieses Spiel hinein, vor allem weil wir diese bei unserem ersten Auswärtsspiel in Stadecken-Elsheim nicht bzw. nicht ausreichend umgesetzt haben. Da hat noch vieles nicht gestimmt und alles irgendwie länger gedauert als sonst….
…die Trainingsbeteiligung zuvor, die Abstimmung, die Zeit bis wir angefangen haben richtig zu spielen, die Entwicklung des Siegeswillen, das Aufkommen von Spaß…
…um hier nur ein paar elementare Dinge zu nennen.
Bei unserem ersten Heimspiel soll das alles besser werden und somit steigt die Trainingsbeteiligung diese Woche an und wir können hoffentlich erfolgreich an oben gennannten Problemchen arbeiten.
Unsere Gegner aus Wetter wollen natürlich, nach dem gegen uns verlorenen Heimspiel, gewinnen und uns wahrscheinlich in eigener Halle an die Wand spielen. Mit dem Team von Trainer Volkmar Hauf und Thomas Autzen trifft somit eine starke und motivierte Mannschaft auf uns, der wir einiges entgegensetzen müssen um siegreich vom Platz zu gehen, das heißt wir müssen uns als Mannschaft und jeder für sich auf unsere Stärken besinnen und diese ausspielen. Vor allem aber müssen wir als Mannschaft zusammen stehen und mit vereinten Kräften und tatkräftiger Unterstützung im Rücken an einem Strang ziehen.
Der gute Vorsatz für das Spiel gegen die „Wetter-Girls“ lautet also so zu spielen wie in der Hinrunde in der gegnerischen Halle, wo wir den Mädels erfolgreich unser Spiel aufdrücken konnten und viel Spaß dabei hatten! Schließlich wollen wir beweisen, dass das nicht nur eine Eintagsfliege war! Des Weiteren hatten wir damals in Wetter jubelnden Beistand von Familie Heinrich und unserem treuen Fanclub, der sich mit uns die paar Kilometer um die Ohren geschlagen hat, und wir hoffen, dass wir wieder mit stimmungsvollen , lauten Anhängern unserer Mannschaft rechnen dürfen!
Wir wollen die Korken im neuen Jahr nochmal knallen lassen! Wir wollen, dass der Fredy jubelnd die Gehhilfen in die Luft schleudert! Wir wollen unser Revier verteidigen! Wir wollen besser sein!
WIR WOLLEN GEWINNEN !!!
…helft uns dabei!
Eure TGW-Mädels
… jaaa war schöööön!!
Nun ist es soweit auch das Team Zecho kann nun in die wohlverdiente Winterpause gehen. Nach einem deutlichen 3:1 Derby Sieg können wir mit gutem Gefühl und einem dritten Platz im Rücken das kommende Jahr positiv entgegenblicken.
Dass Derbys immer eine besondere Atmosphäre bieten, war uns auch diesmal wieder klar. Umso aufgeregter waren wir auch, als wir die kleine Reise in die Schillerstraße antraten. Obwohl wir stark anfingen, holte uns wieder unser altbekannter Freund ein: „Mr. Inkonsequenz“ oder man könnte ihn vielleicht auch schon fast „Angst vorm Gewinnen“ nennen. Aber nach dem ersten Satz waren wir erwacht und spielten unser Spiel. Und konnten das Spielfeld als Sieger verlassen.
Was unsere treuen Fans im Anschluss jubelten, haben wir auch unter Beweis gestellt; „Die Nummer 1 der Stadt ist die TGW!!!“
Wir haben uns jetzt aufeinander abgestimmt, gut eingespielt und können diesen Aufwind mit ins neue Jahr nehmen.
Es war ein grandioses Spiel und noch grandioser war die anschließende Weihnachtsfeier mit unserem zweiten Damen und den Herren, die uns kräftig bei dem Spiel unterstützt haben. Auf die Feier will ich im Einzelnen nicht weiter eingehen, außer dass wir nicht nur gut Volleyball spielen können ;-).
Nachdem der Sonntag zum Regenerieren und Ausnüchtern genutzt wurde, ging es bereits den Montag wieder rund. Schließlich wollen wir uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen, -obwohl wir dies nach der krachenden Party vielleicht gebraucht hätten!-
Naja wir fanden uns in dem Kraftraum des Campus wieder und haben da noch einmal Gas gegeben.
Jetzt verteilt sich unser lustiger Haufen in Deutschland und Österreich und trudelt (hoffentlich) wieder im kommenden Jahr ausgeruht in die Aueparkhalle ein. Flip geht in den Osten, die Liberale, die Diagonale und „Uhh Uhh“ fahren ´ne runde Ski. Rosella fährt nach Hause ins Saarland. Frank genießt die Zeit in Österreich und der Rest ruht sich in den heimischen vier Wänden aus.
Mädels wir haben es uns verdient!
Wir wünschen unseren Fans und Sponsoren ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ihr seid suuuper!!!
Eure TGW Mädels
Regionalliga-Volleyballerinnen gewinnen auch zweites Stadtderby bei Aufsteiger TV Jahn Kassel mit 3:1
Kassel. „Die Nummer eins der Stadt sind wir“, stimmten die mit Trommel und Kuhglocke bestückten Fans der TG Wehlheiden an und entrollten ein Transparent mit dem gleichnamigen Schriftzug darauf. Wie auch im Hinspiel hat sich, wenn auch diesmal etwas deutlicher, die Erfahrung im Volleyball-Derby der Frauen am Ende durchgesetzt. Mit 3:1 (21:25, 25:19, 25:17, 25:15) triumphierten die Gäste bei Aufsteiger TV Jahn Kassel und gewannen damit auch das zweite Stadtduell in der Regionalliga.
Freude hier, Frust dort: Während die Wehlheiderinnen (vorn von links) Samira Fromm, Evis Hofverberg, Kirsten Zech und Julia Wagner jubeln, herrscht bei den Jahn-Volleyballerinnen Ina Schwalm (Nummer 2) und Maya Englisch (Nummer elf) Ernüchterung. Fotos: Fischer
Doch zunächst sah es vor etwa 200 Zuschauern nicht nach einem Sieg der Wehlheiderinnen aus. Die führten zwar im ersten Satz aufgrund erneut starker Aufschläge von Kim Schröder und Asja Heinrich schnell mit 9:2, aber der zuletzt arg vom Verletzungspech gebeutelte Aufsteiger schlug zurück. Besonders der Außenangriff über Karina von Kentzinsky und Alexandra Schwindt zeigte ein ums andere Mal Wirkung. Die Gastgeberinnen glichen immer wieder aus (11:11, 19:19) und gewannen schließlich 25:21.
War der TV Jahn zu Beginn im Angriff noch durchschlagskräftig, scheiterte das Team von Trainer Florian Margraf im zweiten Durchgang mehr und mehr am starken Block von Wehlheiden, meist gestellt von Kim Schröder und Asja Heinrich. Außerdem bereiteten die harten Angaben den Gastgeberinnen Probleme, die den Satz jedoch bis zum 16:17 ausgeglichen gestalten konnten. Am Ende sicherte dann aber auch eine starke Feldabwehr in Person der TGW-Libera Julia Wagner den Satzausgleich (25:19).
An diesem Abend zeichnete den Regionalliga-Stammgast besonders die größere Variabilität aus. Ob Samira Fromm über die Außenposition, Kirsten Zech nach Überkopf-Zuspiel oder Evis Hofverberg im Rückraumangriff – der dritte Satz schien dem TV Jahn nach 4:9-Rückstand schnell zu entgleiten. Doch der Aufsteiger kämpfte sich auf 13:16 heran, punktete über Maya Englisch. Aber das reichte nicht, weil die zweite starke Mittelblockerin Rebecca Rigbers zuletzt verletzt war und noch nicht richtig fit schien. Mit 25:17 ging der Satz schon recht deutlich an die Gäste.
Noch komfortabler war der Vorsprung dann im vierten Abschnitt. Beim Stand von 13:15 gelangen den Gastgeberinnen nur noch zwei Punkte, und Wehlheiden sicherte den Sieg souverän (25:15). Während die TGW auf Platz vier von der neuen dritten Profiliga träumen darf (die ersten fünf Teams hätten ab der nächsten Saison Anspruch darauf), bleibt der TV Jahn Vorletzter.
Von Torsten Kohlhaase
Quelle: www.hna.de
Liebe Fans, in diesem Jahr bieten wir euch eine 5er Karte für nur 12 Euro (Ermäßigt 10 Euro) an, mit der ihr fünf von euch gewählte Spiele besuchen könnt.
Außerdem haben wir dieses Jahr eine Sonderaktion "Vier Freunde müsst ihr sein"! Bring drei Freunde mit und du kommst kostenlos zum Spiel.
